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Symptome
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Ab Juli Nadeln zuerst blassgrün, danach gelblich und schließlich braun; Nadeln bleiben länger an den Trieben hängen als bei den anderen Lärchenschütten. Auf den braunen Nadeln Bildung von farblosen Sporenträgern (Identifikation nur mit Hilfe eines Stereomikroskopes möglich!
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Bedeutung
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Ähnlich wie die Mycosphaerella-Lärchennadelschütte ist die Meria-Lärchennadelschütte im Alpenraum bei Lärchen aller Altersklassen weit verbreitet. Massenentwicklungen werden durch hohe Frühjahrsniederschläge gefördert.
Die Meria-Lärchennadelschütte kann für junge Lärchenpflanzen ein ernstes Problem werden. Absterben von älteren Lärchen wurde selbst bei starkem Befall noch nicht beobachtet. Inwieweit die Krankheit zum Wegbereiter für Folgeschädlinge werden kann, ist noch nicht bekannt.
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Massnahmen
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bei Altlärchen keine Maßnahmen notwendig; bei Aufforstung mit Lärchen Lagen mit hoher Luftfeuchtigkeit meiden. In Saatbeeten jährlicher Baumartenwechsel; kurativ Einsatz von Fungiziden (siehe Amtliches Pflanzenschutzmittelverzeichnis.
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| Betroffene Baumarten |
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Laerche;
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| Betroffene Pflanzenteile
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Nadel;
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