| Institut für Waldinventur | |
| Leiter: Dr. Klemens Schadauer | English |
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AufgabenDie Österreichische Waldinventur (bis 1990 Forstinventur) führt seit 1961 auf einem systematischen Stichprobennetz Erhebungen im österreichischen Wald durch. Dabei werden einerseits Ressourcen für den Rohstoff Holz festgestellt, andererseits Zustand und Veränderungen im "Ökosystem Wald" beschrieben. Neben ökonomischen Kennzahlen werden schwerpunktmäßig auch ökologische Parameter erhoben. Die Ergebnisse der Waldinventur dienen als Grundlage für forstpolitische Entscheidungen und werden für zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen verwendet. Die Arbeitsschwerpunkte sind:
Die Hauptergebnisse der Inventurperiode 2000/02 liegen vor. Abteilungen
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Aus der Forschung |
WaldwachstumssimulatorAus den permanenten Aufnahmen der Perioden 1981/85, 1986/90 und 1992/96 wurde am Institut für Waldwachstumsforschung der Universität für Bodenkultur ein abstandsunabhängiger Einzelbaumsimulator entwickelt. Dieser Wachstumssimulator wurde bei der Holzaufkommensprognose eingesetzt. HolzaufkommensprognoseAus den Daten der Österreichischen Waldinventur 1986-1990 wurde als Auftragsarbeit des Fachverbandes der Sägeindustrie gemeinsam von der Forstlichen Bundesversuchsanstalt und der Universität für Bodenkultur eine CD-ROM "Holzaufkommen in Österreich" erarbeitet. Sie liefert Aussagen über den aktuellen Bestand der Ressource Holz und Prognosen über das Aufkommen und den Zuwachs in Österreich für die nächsten 20 Jahre. Bestellungen: Hemerobie des österreichischen WaldesDas Projekt "Hemerobie des österreichischen Waldes" beantwortete die Frage "Wie natürlich ist der österreichische Wald?" Das Institut für Waldinventur arbeitete bei diesem Forschungsprojekt der Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Georg Grabherr maßgeblich mit. Die Waldinventur stellte ihre Daten zur Verfügung, die Felderhebungen wurden auf ausgewählten Waldinventur-Probeflächen durchgeführt. Für die Naturnähebewertung wurde ein Katalog von 122 natürlichen Waldgesellschaften in Österreich entwickelt. Die probeflächenbezogenen Hemerobieergebnisse bedeuten einen erheblichen Informationszuwachs für die Waldinventur. Im Rahmen der derzeit laufenden Auswertungen der ÖWI 2000/2002 werden Aussagen zur Biodiversiät im österreichischen Wald unter Einbeziehung der Ergebnisse des Hemerobieprojektes ausgearbeitet. |
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Eichen-Reservat |
NaturwaldreservateProjekt Nr. 2002-10, 2002-13, Projektleiter Dr. Georg Frank Mit der Unterzeichnung der Resolutionen der Ministerkonferenz
zum Schutze der Wälder in Europa 1993 in Helsinki hat sich Österreich verpflichtet, ein Netzwerk von
Naturwaldreservaten einzurichten. |
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Dienstleistungen |
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Datenbanken |
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Kooperationen und Mitarbeit |
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International |
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| 2004-08-20; Rückfragen: Klemens Schadauer | Index | Waldinventur | Publikationen | Suche |